Mit dem Gestus der Lust wider die Strenge der Geometrie – mit ihr unkonventionellen Herangehensweise – wurde Mary Heilmann zu einer der markanten Künstler*innen-Persönlichkeiten im Umfeld von Minimalismus und Pop Art im New York der 70er/80er Jahre. In Europa fiel sie u.a. in Ausstellungen wie „Der zerbrochene Spiegel“ (Wien 1993) oder „Karo Dame“ im Aargauer Kunsthaus (1995) auf.

 

Mary Heilmann – Haus für konstruktive und konkrete Kunst Zürich – 1997