Virginia Buhofer Malerin Porträt zum 60sten Geburtstag 1992
Virginia Buhofer Malerin 1992
Virginia Buhofer Malerin 1992
Es war das erste Mal, dass das Kunsthaus Zürich einer Aargauer Künstlerin eine Einzelausstellung gewährte und erst das zweite Mal, dass der Aargau mit Gegenwartskunst überhaupt Gastrecht hatte in Zürich (Hugo Suter 1988). Entsprechend hoch waren die Erwartungen. Leider erfüllten sich diese dann nicht ganz.
Im Aargau hatte Ilse Weber früh Anerkennung erhalten und wurde überdies im Rahmen der „Innerschweizer Innerlichkeit“ gefeiert. Darum war es richtig, die erste Retrospektive nach ihrem Tod in Zürich zu zeigen. Leider erstickte aber die Fülle der in den niedrigen Parterre-Räumen gezeigten Werke die fluide Leichtigkeit ihrer von inneren, oft in der Natur angesiedelten Motive. Die Ausstellung erreichte die erhoffte (inter)-nationale Anerkennung des Werkes nicht. Heute (2019) ist ihr Schaffen leider weitgehend vergessen.
Diemer Anna Katharina Aarau 1992
Valery Heussler Rathaus Aarau 1992
Kocher Lis Ansprache Berner Galerie März 1992 Princesse de l’imagination www. annelisezwez.ch Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Lis Lis Kocher war in den letzten Jahren manchen Monat mit einem Schiff unterwegs auf dem Meer, von Norden nach Süden, von Osten nach Westen und vice versa. Die entscheidensten Erlebnisbereiche trafen sich […]
Agnes Martin wird von vielen KunstliebhaberInnen auf den Sockel gestellt. Die ihre Kunst begleitenden Texte sind Lebensvisionen. Die Stille und die Reduktion – das Meditative – lässt sich mit Leichtigkeit auf ihre Bilder übertragen. Jedes neue Bild – und sie malte nur sehr wenige – sei das Erlebnis eines „Glücksmomentes“ wird von vielen als sinnspendend empfunden. Die Ausstellung in Winterthur liess dies alles nachvollziehen und blieb darum – auch bei mir – in nachhaltiger Erinnerung.
Fritz Huser ist kein ganz grosser Künstler im Sinne der Kunstgeschichte, aber vielleicht einer im Sinne von Beuys, indem er sein Leben konsequent seiner Kreativität entlang gestaltet und dabei glücklich scheint.
Walter de Maria Kunsthaus Zürich 1992
Bei der künstlerischen Intervention handelt es sich um ein spiegelndes Metallband in U-Form, das die beiden Beton-Säulen vor dem Eingang des Aarauer Ingenieur- und Bau-Unternehmens. Es bildet nicht nur eine Markierungs- oder Lichtlinie, sondern weist auch auf die tragenden Funktionen, auf die Kräfte der Säulen.