Max Matter im Goldenen Kalb Aarau 1993
Max Matter Aarau 1993
Max Matter Aarau 1993
Text für die im Hallwag-Verlag, Bern erscheinende Kunstzeitschrift „artis“ – erscheint im Dezember 1993 Regine Mätzler Annemarie Klingler Galerie Jeanette Catrina, Oetwil am See Die beiden Zürcher Künstlerinnen Regine Mätzler (* 1947) und Annemarie Klingler (* 1919) treffen in ihren auf und mit Papier und Farbe geschaffenen Arbeiten das Haupt-Anliegen der seit drei […]
Es war ein 24 Jahre altes Desiderat von Harald Szeemann: Joseph Beuys in einer offenen Inszenierung so zu zeigen, dass sich die in den Werken immanenten Energien unmittelbar auf die Besuchenden übertragen. Das ist gelungen! – Kunsthaus Zürich 1993 Joseph Beuys (1921 – 1984) – Harald Szeemanns offene Inszenierung im Kunsthaus Zürich 1993
Meisterin der Vereinigung von Graphit-Zeichnung und Bewegung: Die aktuell im Boswil lebende Mette Stausland. Rathaus Aarau 1993 Mette Stausland – Zeichnungen_Collagen – Rathaus Aarau 1993
Anfangs des 20. Jh. war La Chaux-de-Fonds eine Aufbruchstadt – auch in Sachen Kunst! Davon wurde auch der Bäckersohn André Evard angesteckt und reiste in den 1920ern nach Paris, wo er sogleich Anschluss an die Avantgarde fand. Als er 1927 nach La Chaux-de-Fonds zurückkehrte, erlahmte der Pioniergeist und er malte fortan in den verschiedensten Stilen. Das zeigt die von Peter Killer kuratierte Ausstellung auf.
Imi Giese Kunsthalle Zürich 1993
Christina Käuferles stehende, liegende Pinselzüge der Zeit sind mit Bedacht gesetzte Atemzeichen – ein/aus, ein/aus, dazwischen. Die Künstlerin hatte in den 1990er-Jahren einige Erfolge zu verzeichnen. Mit ihrem Wegzug ins Tessin verschwand sie aus dem Blickfeld der Deutschschweiz. Der Katalog hat kein definiertes Datum. Anhaltspunkt ist die letzterwähnte Ausstellung 1993.
Zwei Jahre nach der Eröffnung des Emma Kunz Zentrums in Würenlos/AG erschien nun die erste Monographie zu Leben und Werk der Aargauer Künstlerin. Mit Beiträgen von Harald Szeemann, Blanche Merz, Anton C. Meier, Rudolf Haase und Thomas Ring. Emma Kunz Monographie zu Leben und Werk – Verlag Aargauer Tagblatt 1993
Weiche Kraftstösse aus hartem Eisen: Der Eisenplastiker Ernst Jordi in der Galerie von Elisabeth Staffelbach im „Stadtbahnhof“ in Lenzburg (Galerie in Lenzburg) 1993. Jordi ist seit 1977 regelmässiger Gast der Galerie. Müsste man sein Werk in zwei Worten charakterisieren, so wären wohl „Maske“ und „Rüsseltier“ die treffendsten (abgesehen von der Entwicklung von der getriebenen Eisenskulptur zur Objektplastik mit geschweissten Eisenteilen).
Die Ansprache datiert von 1993 und ist gleichsam der Abschluss der intensiven Auseinandersetzung mit ihrem Schaffen in den letzten Monaten ihres Lebens und danach. Der Katalog des Kunstmuseums Solothurn analysiert sie. In Brugg konnte ich die Geschichten dahinter, die persönlichen Erlebnisse damit schildern.