Czerny Paul Galerie 6 Aarau 1983
Czerny Paul Galerie 6 Aarau 1983
Czerny Paul Galerie 6 Aarau 1983
Er liebte J.R. Tolkin und Michael Ende – sie sind Tommy Vautravers Inspiration für seine Malerei, die „spielerisch“ die Ratio des Lebens in neue Wirklichkeiten führt. Eine Ausstellung der Kulturkommission Lenzburg. 1983 Tommy Vautravers (*1953) – Erzählerische Aquarelle – Stadtbibliothek Lenzburg 1983
Tommy Vautravers lebte in den 1970er/80er-Jahren in Lenzburg. Die Kulturkommission wurde auf den mit Vorliebe aquarellierenden Tolkin-Fan aufmerksam und lud in zu einer Ausstellung ein. Später kanalisierte er sein kreatives Potential auf die Entwicklung von Computer-Software und verschwand aus dem Kunstbetrieb. Lebt in Luzern.
Innerschweizer Künstler – Jahresausstellung im Kunstmuseum Luzern 1983
Hans Hinterreiter Buchbesprechung 1982
Im Text schreibe ich von einer „erbarmungslosen Konkurrenz“ von lauten und leisen, grossen und kleinen Kunstwerken. Erst im Verweilen gelinge es die spannenden Arbeiten herauszufiltern.
Peter Schneider war von seinem Brotberuf her medizinischer Illustrator. In seinem künstlerischen Schaffen äusserte sich das in technischen Experimenten wie z.B. der sog. „Abwaschtechnik“ (Serie „Mutter und Kind“). Das Illustrative, Erzählerische geht durch sein ganzes Werk. Schade, dass er die künstlerische Praxis später aufgab und so auch vom Kunstbetrieb längst vergessen ist.
Werner Holenstein Galerie Rathausgasse Lenzburg 1982
Die expressiven, „wilden“ Holzfiguren, die Beat Zoderer 1982 im Rahmen von „Natur und Kunst“ (Lenzburg) gezeigt hatte, haben seinen Ruf als bedeutender Künstler der „wilden“ Epoche verdeutlicht. Und die erste Einzelausstellung vertiefte den Eindruck, dass der Künstler von seinen „Nietzsche-Häutungen“ direkt zum Menschen gefunden hatte. Erstaunlich, dass er später und bis heute (2016) als konstruktiver Künstler bekannt wurde.
Sie wirkte ein wenig gesucht, diese Verbindung der Zeichnungen des 19. Jahrhunderts mit den neuen Beständen der Emanuel Hofmann Stiftung im Museum Gegenwart. Dennoch zeigte der Gang von Julius Schnorr von Carolsfeld bis zu Anselm Stalder zum einen die Bedeutung der Basler Sammlungen und gleichzeitig den Fluss der Zeit im Spiegel der Kunst.