Matter Max Retrospektive Kunstmuseum Solothurn 2010
Max Matter war immer ein „Artist’s artist“ – für viele Kunstschaffende war er mit seinem konsequenten bildnerischen Erforschen von eigenen „wissenschaftlichen“ Fragestellungen ein Vorbild, eine Inspiration, eine Referenz. Eine ganz wichtige Basis war für ihn die Emma Kunz-Ausstellung von 1973 im Aargauer Kunsthaus. Sie ist der Beginn seines autopoietischen Werkes, eines Werkes, das sich aus seinen eigenen Parametern heraus selbst bildet.