Camillo Jelmini *1935 Winterthur – Galerie im Zimmermannshaus Brugg – 1987
In der Schweiz sind die regionalen Kunstszenen stark verankert. Camillo Jelmini blieb trotz der Ausstellung in Brugg primär ein vor Ort geschätzter Winterthurer Maler.
In der Schweiz sind die regionalen Kunstszenen stark verankert. Camillo Jelmini blieb trotz der Ausstellung in Brugg primär ein vor Ort geschätzter Winterthurer Maler.
Georges Sécan (1913-1987) war Franzose, lebte in Paris, später vor allem in Italien und lebte zuletzt im Tessin. Er wurde z.Zt. des „Informel“ bekannt und blieb mit seinen sämig-farbigen Abstraktionen, die er Äusserungen des Unbewussten nannte, ein Leben lang im Kunstmarkt präsent. Seine Werke werden noch heute (2018) gehandelt. Die Kritikerin war skeptisch. Wenige Monate nach der Ausstellung starb der Künstler.
Die eindrücklichen Erd- respektive Körperlandschaften oder beides zusammen haben sich nachhaltig in meine Erinnerung eingeschrieben. Aus der Sicht von 2022 sind vor allem die Rücken-Porträts von Rosina Kuhn ein wichtiger Beitrag zu der in den 1980er-Jahren pointiert formulierten neuen, körpernahen Bildsprache in der Kunst von Frauen.
Kunsthalle Zuerich Muehle Tiefenbrunnen 1987
Die Mühle Tiefenbrunnen ist der erste Sitz der neugegründeten Kunsthalle Zürich. Als eine der ersten Ausstellungen zeigt sie „Spiegelbilder“ des deutschen Malers Albert Oehlen (geb. 1951), der den „Neuen Wilden“ zugerechnet wird. Gastkurator ist Wilfried Dickhoff.
Rosina Kuhn Cristina Fessler Kunsthaus Zürich 1987
Aargauer Weihnachtsausstellung 1987
Aeschbach Maia Suhr 1987
Pro Helvetia Kunstbulletin 3ter Teil 4 1987
Albert Siegenthaler Aargauer Kunsthaus 1987