Kleinformate-Galerie A6 zu Gast in der Klamt-Galerie in Aarau 1995
Ein ziemlich kritischer Text zu einem Ausstellungsformat, das sich seit seiner Gründung in den späteren 70ern zu wenig erneuert hat.
Ein ziemlich kritischer Text zu einem Ausstellungsformat, das sich seit seiner Gründung in den späteren 70ern zu wenig erneuert hat.
Katrin Freisager: Porträt und Hinweis auf die Ausstellung im „Art Magazin“ (Rolf Müller) Zürich 1995 Der intime Blick: Die Frauenporträts von Katrin Freisager Manchmal ist kommender künstlerischer Erfolg förmlich spürbar. Die Zürcher Fotografin Katrin Freisager (geb. 1960) ist ein gutes Beispiel dafür. Schon in den Aufnahmen, die sie 1993 für Pipilotti Rist gemacht hat und […]
Die Vierfelderwirtschaft von Urs Gehbauer (Rapperswil BE), Alberto Meyer (Luzern), Ewald Trachsel (Huttwil), Mercurius Weisenstein (Goldbach/Lützelflüh) – Saaltext zu Ausstellung im Kulturpanorama Luzern 1995 United Notions Saaltext Luzern 1995
Nach Stefan Gritsch, Silvia Bächli, Christoph Storz u.a. ist 1994 Beat Zoderer Manuar Kunstpreisträger Aargau. Die Ausstellung zeigt bereits den auf Geometrie gezähmten Beat Zoderer, der unter dem Titel „Lagerware“ – industrielle Bänder jeglicher Art zu Geflechten verwebt.
Vernissagereden erzählen oft mehr, mehr vom Kontext einer Ausstellung zum Beispiel, von der Motivation der Kunstschaffenden, darum ist es mir ein Anliegen, ältere Ansprachen 2021 neu auf die Website zu laden. Hier hebe ich zum Beispiel hervor wie es 1995 noch selten war, dass in einer Galerie Rauminstallationen realisiert werden konnten, da diese ja nicht verkäuflich sind. Galerieleiterin Marlies del Buono hat es trotzdem gewagt. Leider habe ich keine Fotos der Ausstellung!
In meiner Erinnerung eine der schönsten und überraschendsten Ausstellungen Roman Signers. Die Aquarell-Zeichnungen zeigen nicht nur die aktionistische Seite seiner Projekte, sondern auch den poetisch-erzählerischen Aspekt seines Kunstschaffens. Marie-Louise Lienhards profunde Kenntnis des signerschen Werkes hat die Ausstellung so ermöglicht.
Den Bombenhagel auf Dresden überlebte Inge Schön, doch da bleiben konnte/wollte sie nicht. In den 1950er-Jahren wird die Schweiz (der Thurgau) zum Lebenszentrum, hier entwickelt sie ihre eigene, luftige Bildsprache – vor allem in Form von Kupferdrucken und Aquarellen. Das Heitere, das Tänzerische, das Zeichnerische ist ihr Überlebenskunst. –
Max Matter Aargauer Kunsthaus 1995
Waeckerlin Zobrist Rathaus Aarau 1995
Max Matter Retrospektive Aargauer Kunsthaus 1995 Visualisierte Denkprozesse www.annelisezwez.ch Annelise Zwez in Kunstbulletin Ausgabe September (ev. Oktober) 1995 Max Matter (geb. 1940) gehört spätestens seit Jean Christoph Ammanns „Visualisierten Denkprozessen“ ( Luzern, 1970) zu den interessantesten Schweizer Künstlern. An den grossen Kunstmessen sucht man ihn allerdings vergebens; er hat es immer vorgezogen, seine künstlerische Vision […]